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Luxor Westbank und Eastbank - News
Was gibt es Neues in und rund um Luxor 2016?
Oktober 2016

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Weltorganisation für Tourismus (UNWTO) tagt in Luxor, Luxor Eastbank

(30.10.16)
Die United Nations World Tourism Organization ( UNWTO) versteht sich als internationales Forum für Tourismuspolitik und verfolgt das Ziel der Entwicklung eines verantwortlichen, nachhaltigen und universell zugänglichen Tourismus, um vor allem in Entwicklungsländern zu ökonomischer Entwicklung, internationaler Verständigung, Frieden, Wohlstand (Armutsbekämpfung) und der Einhaltung der Menschenrechte beizutragen. Vom 30. Oktober bis 1. November 2016 findet die 104. Sitzung ihres Exekutivrats im Steigenberger Hotel in Luxor statt. Am 1. November geht diese dann in den 5th Global Summit on City Tourism im Sonesta Hotel über (siehe November-News).

UNWTO tagt in Luxor, (c) UNWTO



Ausstellungseröffnung am 2. November 2016, Luxor Westbank

(25.10.16)
Die Westbank hat ein neues Kulturzentrum: das Beit el Roses, gegründet von Marion Britta Baecker-Fromlet im Rahmen des Projekts Culture Bridge Egypt. Eine seiner ersten Aktivitäten ist die Eröffnung der Ausstellung Power of Love am Mittwoch, den 2. November 2016, 20 Uhr. Gezeigt werden Werke der aus Deutschland, Norwegen und Ägypten stammenden Künstler Britt Boutros Ghali, Katrina Vrebalovich, Enke Cäcilie Jansson, Ashraf Abdel Mohsen, Hisham Abdelmoety, Ramadan Abdel Moatamed und Mohamed Hebesh. Die Ausstellung ist bis 22. Dezember 2016 zu sehen. Weitersagen!
Wegbeschreibung: An der Nekropolenstraße ist vom Ticket Office kommend nach dem Ramesseum eine Häusergruppe gegenüber vom Tempel Thutmoses III. . Dort geht es nach dem Panorama Restaurant rechts den Weg hinunter.

Beit el-Roses, Luxor Westbank, Foto: Marion Britta Baecker Fromlet

Gemälde: Britt Boutros Ghali (Kairo), Foto: Marion Britta Baecker Fromlet

Gemälde: Katrina Vrebalovich (Oslo), Foto: Marion Britta Baecker Fromlet



Restaurierung des Tempels von Ramses II. in Karnak abgeschlossen, Luxor Eastbank

(14.10.16)
Im äußersten Osten des Karnak-Tempels steht - weitgehend von Besuchern des Tempels ignoriert - der Tempel Ramses II. Er wurde kürzlich restauriert und am 24. September 2016 von Altertümerminister Khaled El-Anany erneut der Öffentlichkeit übergeben.
Der Tempel Ramses II. diente als Gegentempel ("Kapelle des hörenden Ohres") und besteht heute trotz zeitgenössischer baulicher Erweiterungen durch Taharqa und Ptolemaios VIII. nur noch aus einem Tor, einer Säulenhalle mit Scheintür und zwei seitlichen Räumen, die zu einem einzigen Obelisken führen. Die etwas weiter westlich stehenden Osirisstatuen von Thutmosis III. wurden von Ramses II. usurpiert.
Unsere ausführliche Beschreibung Beschreibung des Tempels von Ramses II. mit Modell und Grundriss finden Sie hier.

Ost-Tor des Amun-Bezirks mit den Resten des Tempels von Ramses II. davor

Altertümerminister Khaled El-Anany (im gestreiften Shirt) bei seinem Tempelbesuch am 24.09.16, Luxor Eastbank, (c) MSA



Restaurierung der Alabasterkapelle von Thutmosis III. beendet, Luxor Eastbank

(14.10.16)
Das Centre Franco-Égyptien d'Étude des Temples de Karnak (CFEETK) hat seine Restaurierungsarbeiten an der Alabasterkapelle Thutmosis III. im Open-Air-Museum des Karnak-Tempels abgeschlossen. Die größte Herausforderung lag darin, die 76 Tonnen schwere Decke auf die Mauern des Schreins zu setzen. Das geschah mittels hydraulischer Heber und zusätzlich erriichteter Wände, die anschließend wieder entfernt wurden. Ursprünglich stand die als Barkenschrein fungierende Kapelle vor dem 4. Pylon des Amun-Tempels in Karnak.

Heben der Decke auf die Mauern der Alabasterkapelle Thutmosis III., Open-Air-Museum Karnak, © CNRS/CFEETK
Heben der Decke auf die Mauern der Alabasterkapelle Thutmosis III., © CNRS/CFEETK

Alabasterkapelle Thutmosis IV., Mai 2016, Open-Air-Museum Karnak
Alabasterkapelle Thutmosis IV., dahinter die Alabasterkapelle Thutmosis III., Mai 2016, © Leben in Luxor

Alabasterkapelle Thutmosis III., September 2016 (rückwärtige Ansicht), Open-Air-Museum Karnak, © CNRS/CFEETK
Alabasterkapelle Thutmosis III., September 2016 (rückwärtige Ansicht), © CNRS/CFEETK



Restaurierung der 2. Säulenhalle im Grab von Karachamun beendet, Luxor Westbank

(13.10.16)
Am Samstag, dem 24. September 2016 weihte Altertümerminister Khaled El-Anany die vom South Asasif Conservation Project (SACP) rekonstruierte Zweite Säulenhalle im Grab von Karachamun (TT223) ein - das Grab bleibt allerdings weiterhin geschlossen.
Karachamun war ein Priester der 25. Dynastie. Sein Grab wurde 2006 von der Mission im südlichen Asasif - etwa auf Höhe des Ramesseums - wiederentdeckt. Beide Säulenhallen waren zu Beginn der Arbeiten unter meterhohem Schutt begraben, die Säulen samt Decke eingestürzt. Das South Asasif Conservation Project verwendete für seine Rekonstruktionen die ursprünglichen Materialien, in diesem Fall Kalkstein. Im Schutt gefundene Pfeiler-Fragmente wurden passgenau eingefügt.
Tombs of the South Asasif Necropolis: Thebes, Karakhamun (TT 223), and Karabasken (TT 391) in the Twenty-fifth DynastyP.S. Der Bericht zur 2. Konferenz des SACP folgt - insha'allah - bald.
P.P.S. Der erste Band zu zwei vom SACP betreuten Gräbern trägt den Titel "Tombs of the South Asasif Necropolis: Thebes, Karakhamun (TT 223), and Karabasken (TT 391) in the Twenty-fifth Dynasty" und ist online als Hardcover erhältlich.

Zweite Säulenhalle des Grabes von Karachamun im Mai 2016, Luxor Westbank, (c) South Asasif Comservation Project
Arbeiten an der 2. Säulenhalle im Mai 2016, © South Asasif Conservation Project

Blick von oben in das Grab von Karachamun im September 2016 - in Hintergrund der Eingang zur Zweiten Säulenhalle, Luxor Westbank
Blick auf das Tor zur 2. Säulenhalle im September 2016, © Leben in Luxor



Islamisches Neujahr am 2. Oktober 2016, Ägypten

(01.10.16)
Morgen beginnt für Muslime das Jahr 1438 nach islamischer Zeitrechnung. Gezählt wird ab dem 16. Juli 622 n. Chr. (= 1. Muharram AH), dem Tag, an dem der Prophet Mohammed PBUH mit seinen Anhängern von Mekka nach Medina auswanderte. Neujahr ist im Islam kein offizieller Feiertag, aber ein kulturelles Ereignis.
Der islamische Kalender orientiert sich anders als der westliche gregorianische Kalender am Lauf des Mondes. Der Anfang eines Monats richtet sich nach dem Neumond. Ein Mondjahr hat 12 Mondmonate und ist 10 bis 12 Tage kürzer als das christliche Sonnenjahr. Das Neujahrsfest gleitet daher (wie alle islamischen Kalender-Daten) in etwa 32 Sonnenjahren einmal rückwärts durch das Sonnenjahr.

Islamischer Kalender, Foto via crystalinks.com



 
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