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Luxor Westbank und Eastbank - News Oktober 2012: Bericht über die Internationale Konferenz
"Thebes in the First Millennium BC" — Tag 4

von Claudia Ali, 12.10.12

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Die Konferenz "Thebes in the First Millennium BC" fand vom 1. - 4. Oktober 2012 im Mummification Museum, Luxor statt. Sie wurde vom South Asasif Conservation Project unter der Leitung von Dr. Elena Pischikova organisiert.

 

Allgemeines und Tag 1: Vorträge, Pressekonferenz
Tag 2: Vorträge
Tag 3: Exkursionen
Tag 4: Exkursion und Vorträge

 

 

Tag 4: Donnerstag, 04. Oktober 2012

Der letzte Konferenztag war zweigeteilt. Er begann mit speziellen Besichtigungen im Karnak-Tempel und endete mit Vorträgen zu diesen Themen im Mummification Museum.

Im Karnak-Tempel nahmen uns Mitarbeiter des Centre Franco-Égyptien d'Étude des Temples de Karnak (CFEETK) in Empfang. Unser Besuch im Tempel hatte vier Schwerpunkte: den Ptah-Tempel, das Schatzhaus des Schabaka, die Osiris-Kapellen und die Ausgrabungen vor dem Karnak-Tempel.

 

 

Ptah-Tempel:

Den Ptah-Tempel habe ich bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben (nämlich hier).

Karnak, Ptah-Tempel: Südseite
Ptah-Tempel

Das Team des CFEETK arbeitet dort seit Jahren und sorgt immer wieder für überraschende Funde. Wir hatten im Rahmen der Führung durch Christophe Thiers Gelegenheit, nicht nur den Tempel selbst, sondern auch die Teile des Sandsteintors aus der 17. Dynastie zu sehen, die den ersten zeitgenös-sischen Hinweis auf den nahezu unbekannten Pharao Senacht-en-Re enthalten (s. News vom 05.03.12) sowie den komplettierten Rosengranitaltar, dessen rechtes Eck sich bis zum 3. Februar 2010 als private (unidentifizierte) Leihgabe im Metropolitan Museum of Art befunden hatte ( Info).

Karnak, Ptah-Tempel: Kartusche des unbekannten Pharao Senacht-en-Re an einem Türpfosten
Kartusche des unbekannten Pharao Senacht-en-Re an einem Türpfosten

Karnak, Ptah-Tempel: Rosengranit-Altar mit angesetztem Eckstück
Ptah-Tempel: Rosengranit-Altar mit angesetztem Eckstück

 

Schatzhaus des Schabaka:

Schabaka war der 3. (schwarze) Pharao der 25. Dynastie. Der 2. und 4. Pylon des Ptah-Tempels stammen von ihm. Sein Schatzhaus liegt östlich davon. Dort wurden wertvolle Güter aufbewahrt und geweiht.
Nadia Licitra erforscht das Schatzhaus im Rahmen ihrer Dissertation (“Archaeological Study of a monument of the 25th dynasty at Karnak: the Treasure of Chabaka”). Sie gab uns einen Überblick. Bisher ausgegraben wurde die Kolonnade mit 12 Säulen und Nebenräume, der weitaus größere Teil des Schatzhauses liegt aber noch unter der Erde. Im Juli 2011 wurde auf dem Gelände des Ptah-Tempels ein gut erhaltenes Tor gefunden, das einst zum Schatzhaus gehörte (s. News vom 03.07.11)

Karnak, Schatzhaus des Schabaka
Schatzhaus des Schabaka

 

Osiris-Kapellen:

Laurent Coulon, verantwortlich für die Dokumentation der Kapellen, sprach über ihre Bedeutung, Restaurierung und Reliefs. Die Kapellen liegen direkt am Prozessionsweg, der vom Nordeingang der Großen Säulenhalle des Amun-Tempels zum Ptah-Tempel führt.

Karnak, Osiris-Kapelle Karnak, Osiris-Kapelle
Osiris-Kapellen

Karnak, Osiris-Kapelle Karnak, Osiris-Kapelle: Wächterfigur-Relief
Osiris-Kapelle, rechts mit Wächterfigur-Relief

Hier endeten die Führungen im Karnak-Tempel. Sie wurden vor dem 1. Pylon fortgesetzt.

 

Kaianlage und Ptolemäische Bäder:

Salah el-Masekh führte uns zu den Ausgrabungen der Ägyptischen Mission vor dem Karnak-Tempel. Vor noch nicht allzu langer Zeit standen hier noch die Häuser des Dorfes El-Hassassna, dessen Bewohner inzwischen umgesiedelt Karnak, Scheintür aus dem Grab des Wesirs User, (c) SCA wurden. Unter den Wohnhäusern südlich des Eingangs zum Karnak-Tempel fanden die Archäologen eine Kaianlage. Sie diente dazu, die Heilige Barke mit der Amun-Statue, die für zeremonielle Festlichkeiten nach Theben-West gebracht wurde, einzuschiffen.
Auf dem Weg zu den südlichen Ausgra-bungen zeigte uns Ibrahim Soliman eine wundervolle Scheintür aus Rosengranit. Sie stammt eigentlich aus dem Grab des Wesirs User (TT61, 18. Dynastie) und wurde von dort entfernt, um in einem römischen Bauwerk vor dem Karnak-Tempel eingebaut zu werden.

Nördlich des Eingangs zum Karnak-Tempel entdeckten die Ausgräber ptolemäische Bäder und Latrinen ...

Karnak, Ptolemäische Bäder und Latrinen, (c) CNRS/CFEETK

... sowie Reste einer römischen Siedlung, die inzwischen neue Bewohner gefunden hat:

Karnak, Hundebabies in des Ruinen einer römischen Siedlung

 

 

Hier endeten die Führungen des Vormittags und die Konferenzteilnehmer trafen sich nach der Mittagspause zu einer letzten Vortragssession im Mummification Museum.

 

 

Claude Traunecker teilte mit, dass der belgische Ägyptologe Prof. Dr. Philippe Derchain, Prof. emeritus der Universität Köln und der Freien Universität Brüssel, gestern verstorben ist. Die Konferenzteilnehmer würdigten ihn mit einer Schweigeminute.

 

 

Christophe Thiers (CFEETK), Pierre Zignani (CFEETK), Nadia Licitra (CFEETK & University Paris IV – Sorbonne ): A major development project of the northern area of the Amun-Ra precinct at Karnak during the reign of Shabaqo

Im Jahr 2008 begann die französisch-ägyptische Mission des CFEETK mit zwei neuen Ausgrabungsprojekten: am Ptah-Tempel und an Kolonnadenruinen, die sich als Schatzhaus des Schabaka entpuppten.

1. Der Ptah-Tempel / Christophe Thiers & Pierre Zignani

South Asasif Conservation Project Conference - Christophe Thiers

South Asasif Conservation Project Conference - Pierre Zignani

In der Regierungszeit von Schabaka wurden am Ptah-Tempel 2 Tore mit dessen Namen auf der Achse des Sanktuars von Thutmosis III. hinzugefügt. Neuere Untersuchungen ergaben, dass diese Aktion Teil eines größeren Bauprojekts im Norden des Amun-Bezirks waren.

2. Das Schatzhaus des Schabaka / Nadia Licitra

South Asasif Conservation Project Conference - Nadia Licitra

Südöstlich des Ptah-Tempels fand man die Überreste eines Gebäude-komplexes aus Lehmziegeln und Sandsteinblöcken, der wohl zu Beginn von Schabakas Regierungszeit gebaut wurde. Er beinhaltet die Reste zweier Lagerräume und einen heiligen Bezirk. Das Gebäude wurde offenbar schon bald aufgegeben, denn es befindet sich in einem recht guten Zustand - eine Säulenhalle mit einem dekorierten Tor wurde völlig intakt ausgegraben.

 

 

Laurent Coulon (University of Lyon & CNRS, UMR 5189 - HiSoMA): The building activity of the God's Wives of Amun at Karnak during the Twenty-sixth Dynasty. New data from recent excavations and unexploited archives

South Asasif Conservation Project Conference - Laurent Coulon

Die Osiris-Kapellen wurden von den Hohepriesterinnen und Gottes-gemahlinnen des Amun Anchnesneferibre (Tochter von Psammetich I.) und ihrer Nachfolgerin Nitokris II. in der 26. Dynastie errichtet. Die Bautätigkeit der saitischen Gottesgemahlinnen des Amun fand im Norden des Amun-Bezirks und westlich des Montu-Tempels statt - dort steht heute das Dorf Naga Malgata. Obwohl die Bauwerke nahezu vollständig zerstört sind, können sie aus Archivdokumenten des 19. und 20. Jahrhunderts rekonstruiert werden. Außerdem können viele einzelne Steinblöcke mit Inschriften aus dieser Gegend Licht in den Charakter der Gebäude und der dort vollzogenen Rituale bringen.

 

Aurélia Masson (University of Cambridge, UK): Offering Magazines on the Southern Bank of the Sacred Lake in Karnak: A possible reconstruction of the Architectural Phases of the Twenty-fifth and Twenty-sixth Dynasty

South Asasif Conservation Project Conference - Aurélia Masson

Die Lagerräume an der westlichen Hälfte des Südufers des Heiligen Sees im Amun-Tempel werden üblicherweise der 29. Dynastie zugeschrieben. Neuere Forschungen legen jedoch den Schluss nahe, dass Pharao Psammuthis und sein Vorgänger Nepherites I. die zu ihrer Zeit schon vorhandenen Gebäude nur renovierten. Das CFEETK fand insbesondere Beweise für die Existenz von früheren Magazinen und zwar über die gesamte Breite des Südufers: Architekturteile aus Sandstein mit Kartuschen von Schabaka, Schebitko und Amasis aus der 26. Dynastie sowie einen kleinen Naos aus der Regierungszeit von Osorkon III. (23. Dynastie), der aus einem Plan von Lepsius bekannt ist. Dieser ließ auch eine Kapelle von Schebitko, die im Südosten des -Heiligen Sees stand, nach Berlin bringen. Aurélia Masson setzte die neuen Funde in Bezug zu den benachbarten Priesterquartieren.

 

Stéphanie Boulet (CFEETK/ULB/Bruxelles-FNRS) with an introduction by Catherine Defernez (CFEETK/CNRS - UMR 8167 / Paris IV - Sorbonne): Ceramic Production in the Theban Area from the Twenty-fifth and Twenty-sixth Dynasties: About new discoveries in Karnak

South Asasif Conservation Project Conference - Catherine Defernez

Neben epigraphischen, archäologischen und ikonographischen Studien kann auch die Erforschung von Keramikgefäßen zum Wissen über die Entwicklung einer Kultur, hier der Spätzeit Ägyptens, beitragen. Dank neuer Daten, die durch Funde im Amun-Bezirk im Karnak-Tempel erhoben werden konnten, gelang eine präzisere Datierung innerhalb dieser recht langen Epoche.
Während der 25. und 26. Dynastie gab es in der thebanischen Keramik-produktion tiefgreifende Umbrüche, die durch neue handwerkliche Methoden begründet waren und sowohl Neuerungen in der Form wie auch in der Ornamentik erlaubten. Dazu kamen Einflüsse vom Mittelmeer und aus Nubien.

Elizabeth Frood (University of Oxford, UK): The development of graffiti practices in Karnak in the early first millennium BC: the case-study of the temple of Ptah

South Asasif Conservation Project Conference - Elizabeth Frood

Elizabeth Frood stellte eine neues Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem CFEETK vor, das zum Ziel hat, hieratische, hieroglyphische und figurale Graffitis bzw. sekundäre Beschriftungen im Amun-Bezirk des Karnak-Tempels aufzuzeichnen und zu analysieren. Das Projekt baut auf dem umfangreichen Archiv von Claude Traunecker auf, das sich im Griffith Institute, Oxford befindet.
Graffitis, also Inschriften oder Bilder an Wänden, die ursprünglich dort nicht hingehörten, waren offenbar vom späten 2. Jahrtausend v. Chr. an im Karnak-Tempel möglich. Der Vortrag konzentrierte sich auf Graffitis im Ptah-Tempel aus der ersten Hälfte des 1. Jahrtausend v. Chr. Für deren Dokumentation wird eine neue Technik namens Reflectance Transformation Imaging (RTI) zuammen mit einem Snookerball verwendet. Sie macht durch das interaktive Beleuchten der Oberfläche aus jedem beliebigen Blickwinkel das methodische Vorgehen beim Einritzen von Oberflächen sowie für das Auge kaum wahrnehmbare Farben sichtbar und leuchtet Reliefs perfekt aus.

 

Ramadan Ahmed Ali: The Lost Tombs Beneath the Houses of Qurna and El Khokha

South Asasif Conservation Project Conference - Ramadan Ahmed Ali

Ramadan Ahmed Ali hatte die Gräber zum Thema, die unter den mittlerweile geräumten Häusern in Qurna und El-Chocha liegen - und das sind nicht wenige. Erwähnt wurden:

  • TT29 (Amenemipet, 18. Dynastie, Scheich Abd el-Qurna)
  • TT32 (Djehutimose, 19. Dynastie, El-Chocha)
  • TT48 (Amenemhet, genannt Surer, 18. Dynastie, El-Chocha)
  • TT132 (Ramose, 25. Dynastie, Scheich Abd el-Qurna)
  • TT183 (Nebsumenu, 19. Dynastie, El-Chocha)
  • TT185 (Seniqer, 1. Zwischenzeit, , El-Chocha)
  • TT209 (Seremhatrechyt, 26. Dynastie, South Asasif)
  • TT223 (Karachamun, 25. Dynastie, South Asasif)
  • TT385 (Hunefer, 19. oder 20. Dynastie, Scheich Abd el-Qurna)
  • TT390 (Irtieru, 26. Dynastie, South Asasif)
  • TT391 (Karabasaken, 25. Dynastie, South Asasif) und
  • C14 (?, South Asasif).

Auch in Qurnet Murrai und Dra Abu el-Naga würden Gräber unter Wohnhäusern entdeckt, aber die waren heute nicht das Thema.

 

Mansour Boraik (Generaldirektor des SCA für Luxor und Ausgrabungsleiter für die Ausgrabungen vor dem Karnak-Tempel): 25th Dynasty Activities in Front of Karnak Temple

South Asasif Conservation Project Conference - Mansour Boraik

Mansour Boraik sprach über die 700 Meter langen Ausgrabungen vor dem 1. Pylon des Karnak-Tempels, die wir am Vormittag besichtigen durften. Die nach unten führenden Treppen und Rampen auf der Südseite legen den Schluss nahe, dass es sich um eine Hafenanlage handelte. Bei der Suche nach dem unteren Ende der Rampe wurden Statuenreste und Bronzenägel gefunden. Es stellte sich außerdem heraus, dass zwei Rampen übereinander gebaut worden waren, wohl weil sich während der 25. Dynastie die Richtung des Nils nach Westen verschob. Die erste stammt aus dem späten Neuen Reich, die zweite von Taharqa, der auch ein Kai am Mut-Tempel bauen ließ.

South Asasif Conservation Project Conference - Mansour Boraik
Modell aus dem Projekt "Digital Karnak"

Anschließend sprach Mansour Boraik über die nördlichen Ausgrabungen mit den ptolemäischen Bädern, die wir am Vormittag gesehen hatten.

South Asasif Conservation Project Conference - Mansour Boraik

 

Mit diesem Vortrag endete das Konferenzprogramm. Elena Pischikova dankte nochmals all den zahlreichen Helfern, die die Konferenz möglich gemacht hatten, und nicht zuletzt den Sponsoren, die die Ausgrabungen des South Asasif Conservation Project finanzieren.

Hier sei Anthony (Tony) Browder genannt, Künstler, Autor, Forscher, Verleger und Direktor des ASA Restoration Project. Als er 2008 Elena und ihr Projekt kennenlernte und von ihren Schwierigkeiten, die Ausgrabungen im South Asasif weiter zu finanzieren, erfuhr, war er so berührt, dass er sofort seine Unterstützung zusagte. Damit haben erstmals in der Geschichte afrikanische Amerikaner eine Ägyptische Mission finanziert und aktiv an ihr teilgenommen. Gegenwärtig finanziert das Projekt die erhaltenden Maßnahmen in den Gräbern von Karabasken und Irtieru sowie die Ausgrabung, Konservierung und Restaurierung im Grab von Karachamun.

Anthony Browder und Elena Pischikova im Grab von Karachamun, (c) Non Domesticated Thinker
Anthony Browder und Elena Pischikova im Grab von Karachamun

Spontan meldete sich daraufhin eine Dame vom Mehen, Studiecentrum voor het oude Egypte und spendete im Namen dieses kleinen niederländischen Studienzentrums 1.000 EUR für das South Asasif Conservation Project und die Arbeiten von Claude Traunecker im Grab von Padiamenope.

Falls Sie sich von dieser Großzügigkeit anstecken lassen möchten, nimmt das South Asasif Conservation Project gerne über seine Website Spenden entgegen!



 

Gala-Dinner im Luxor-Tempel:

Mansour Boraik hatte am Nachmittag alle Konferenzteilnehmer im Namen des Gouverneurs von Luxor Dr. Ezzat Saad und des Ägyptischen Tourismus-Ministeriums zu einem Gala-Dinner um 21 Uhr im Luxor-Tempel eingeladen.

Ausnahmsweise war sogar der Zugang zum Tempel von der Corniche aus möglich. Zunächst wurden wir zwischen Sphingenallee und Pylon zu den Klängen von Aida mit Fruchtsäften bewirtet. Auch ein Rundgang durch den eigens für uns (wieder) beleuchteten Tempel war möglich.

Luxor-Tempel: Großer Hof, Südostseite
Luxor-Tempel: Großer Hof, Westseite

Luxor-Tempel: Sonnenhof, Südostseite
Luxor-Tempel: Sonnenhof, Südostseite

Danach wurden wir zu Tisch gebeten. Fünf Musiker spielten klassische arabische Musik, während sich die Küchenteams vom Sonesta St. George Hotel um unser leibliches Wohl kümmerten.

South Asasif Conservation Project Conference - Gala-Dinner im Luxor-Tempel: Musiker auf der Bühne vor den Kulissen des Luxor-Tempels
Musiker auf der Bühne vor den Kulissen des Luxor-Tempels

South Asasif Conservation Project Conference - Gala-Dinner im Luxor-Tempel: Luxor-Tempel mit Cocktailtischen South Asasif Conservation Project Conference - Gala-Dinner im Luxor-Tempel: Speisenfolge
Cocktailtische vor dem Luxor-Tempel  •  Speisenfolge des 5gängigen Menüs

South Asasif Conservation Project Conference: Gala-Dinner im Luxor-Tempel
Gala-Dinner im Luxor-Tempel

 

 

Die Konferenzteilnehmer blicken zurück auf einen unvergesslichen Abend und eine ungemein bereichernde, bestens organisierte Konferenz ... und freuen sich auf die nächste Konferenz in 2 Jahren!

Im Verlag AUC Press wird demnächst ein Buch über die Gräber im South Asasif mit dem Titel "Kushite Tombs of the South Asasif Necropolis" erscheinen. Wir werden Sie über das Erscheinen informieren.

 

 

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